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vom 06.11.2009



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Agritechnica 2009

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Mähdruschtraining / Schulung

Jeder Fahrer eines Mähdreschers glaubt von sich er kann dreschen, er beherrscht seine Maschine. So ging es uns auch mal. Wir kommen aus der Landwirtschaft, betreiben ein mittelständisches Lohnunternehmen mit u.a. 9 Mähdreschern. Auch wir glaubten in der Vergangenheit unsere Mähdrescher gut auszulasten. Aber es geht besser. .

Ein Mähdrescher ist heute so teuer wie ein Haus. Er muß sich irgendwann amortisieren, sollte mehr einbringen als eine kleine Miete. Sie wollen, so wie wir auch, mit Ihrer Maschine Geld verdienen. Dazu muß dieser Mähdrescher Umsatz und Gewinne erzielen. Mehr Durchsatz bedeutet mehr Gewinn. Wie heißt es so schön? Zeit ist Geld. Darum geht es heute, die Maschine muß einfach mehr leisten. Jeder Mähdrescher hat Potential, es muß nur gefunden werden.

Was macht man wenn z.B. die Ähre nicht richtig ausgedroschen ist? Viele von Ihnen werden so reagieren wie wir früher. Man erhöht die Trommeldrehzahl oder zieht den Korb etwas an. Heute sagt man "mach den Korb auf und fahre schneller". Das mag Ihnen, wie uns in der Vergangenheit auch, nicht logisch erscheinen. Aber es funktioniert.

Wenn man den Korbspalt vergrößert und schneller fährt, ist mehr Masse im Drescher. Die Ähre wird nicht mehr zwischen Schlagleiste und Korb ausgedroschen, sondern sie drischt sich gegenseitig aus. Ähre an Ähre. Sie produzieren weniger Bruchkorn, und ganz wichtig, weniger Kurzstroh. Dadurch werden die Schüttler entlastet und können auch die größe Strohmenge verarbeiten. Die Leistungsfähigkeit der Schüttler wird noch erhöht durch Schüttlerhilfen (siehe Schüttleroptimierung). Die Siebe und der Wind müssen auch anders eingestellt werden, da die Matte auf den Sieben dicker wird. Die dickere Matte können Hochleistungssiebe noch besser verarbeiten. Diese Siebe sind technisch anders gearbeitet als Standardsiebe, damit läßt sich die Leistung noch einmal deutlich steigern. 

Also, Schüttlerhilfen und Siebe rein, schneller fahren und mehr Wind? Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Wird eine Kleinigkeit nicht beachtet, produzieren Sie Verluste die weit über das tolerierbare Maß hinausgehen. Es läßt sich aber eine deutliche Mehrleistung erzielen. Wir fahren mit Ihnen aufs Feld, unterweisen Sie oder Ihren Fahrer mittels eines Live Erntetrainings und  versuchen Ihnen diesen "Hochleistungsmähdrusch" zu vermitteln.

Aber auch die richtige Voreinstellung der Maschine ist enorm wichtig. Auch durch eine falsche Einstellung der Haspel, der Ährenheber, der Kette im Schrägförderer, der Windleitbleche,... lassen sich schon Verluste erzeugen. 5% sind da schnell erreicht. Die richtigen Einstellungen vermitteln wir Ihnen in einem Vorerntetraining an der Maschine. Diese Voreinstellungen lassen sich auf fast alle Maschinen übertragen, die kann der Fahrer dann selbst vornehmen. So lernt er seine Maschine und deren Wartung noch besser kennen.

Ein Mähdrescher muß heute im oberen Leistungssegment fahren. Schüttlerhilfen, Hochleistungssiebe und ein Training helfen Ihnen dabei. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir helfen Ihnen dabei, melden Sie sich einfach...

 
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